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22. Januar 2014

Gartenhäuser renovieren: EPDM Dachfolien schützen vor Verwitterung

Geschrieben von Katharina in Außensanierung

Gartenhäuser, die es fertig im Baumarkt zu kaufen gibt sowie ältere Modelle sind in der Regel mit Dachpappe abgedeckt. Diese kann im Laufe der Zeit aufgrund von Witterungsbedingungen spröde und somit undicht werden. Bei der Sanierung sollte man deshalb auf Dachfolie aus EPDM zurückgreifen, um lange Freude an einem dichten Dach zu haben.

Die Vorteile von EPDM

EPDM ist ein synthetischer Kautschuk, der sich bis zu 500 Prozent seiner Ursprungsgröße dehnen lässt, so hält er Temperaturschwankungen von -40 bis +120 Grad aus. Zudem ist EPDM wasserdicht, ozonbeständig, durch Kohlenstoffgehalt feuerbeständig, UV-beständig und bei Starkregen angenehm schalldämpfend. Somit bietet das Material beste Voraussetzungen, um das Dach des Gartenhauses langfristig vor schädlichen Einflüssen und Verwitterung zu schützen.

Die Entscheidung für EPDM

Es ist vor allem dann sinnvoll, eine EPDM Dachfolie für ein Gartenhaus zu kaufen, wenn es sich um ein Flachdach handelt, da Schindeln und Pappe oftmals Dachschrägen brauchen, um Wasser abzutransportieren.

Die Dachfolie lässt sich aber auch an ungewöhnliche Dachformen einfach anbringen. In der Regel reicht die Verklebung der Folie mittels Kontaktkleber am Dach. Da die Dachfolie außerdem für Tiere und Pflanzen unschädlich ist, kann sie prima an die Bepflanzung im Garten angepasst werden, wenn sie mit entsprechendem Nährboden abgedeckt wird.

Für jede Dachform geeignet

Im Handel sind EPDM Dachfolien am Stück oder in Bahnen erhältlich, um auch individuelle Größe optimal abzudecken. Bahnen werden mittels heißer Luft verklebt und sollten sich einige Zentimeter überlappen.

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