Sanieren Blog

18. Januar 2014

Ab wann sich energieeffizientes Sanieren rechnet

Geschrieben von Katharina in Förderung

Die Sanierung eines Hauses ist besonders dann notwendig, wenn Energie gespart werden soll und der Energieeffizienzstandard veraltet ist. Abhängig vom Umfang der Sanierung und dem gewünschten Modernitätsgrad sind die Kosten, welche in der Regel aber auf jeden Fall durch Energieeinsparungen gedeckt werden.

Bei Sanierung auch an Energie denken

Wer sein Haus saniert, sollte unbedingt Maßnahmen, die den Energieverbrauch senken, berücksichtigen. Die Investition ist dabei nicht zu unterschätzen, zahlt sich in der Zukunft aber aus. Energieeffiziente Maßnahmen betreffen hauptsächlich die Dämmung von Wänden und Decken, den Einbau von Wärmeschutzfenstern, Nutzung von Solarthermie und den Einbau von Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung.

Die Finanzierung

Banken, wie beispielsweise die KfW, fördern energieeffiziente Sanierungen mit Zuschüssen. Viele Maßnahmen sind auch von der Steuer absetzbar. So sinkt die anfänglich hohe Investitionssumme auf ein geringeres Niveau. Der Rest lässt sich mittels Kredit finanzieren. Zuletzt wurden Fördermittel für Einzelmaßnahmen zum 1. März 2013 auf 10 Prozent erhöht. Dabei gilt eine Obergrenze von 5.000 Euro pro Wohneinheit.

Energiekosten senken

Investitionen in energieeffiziente Maßnahmen machen sich ab der ersten Minute bemerkbar, da nicht nur merklich weniger Energie verbraucht wird, sondern auch die Betriebskostenabrechnung geringer ausfällt. Wer mehr investiert, wird höhere Einsparungen bemerken. So ist eine Reduktion der Energiekosten um 80 Prozent möglich.

Eine energieeffiziente Sanierung hilft jedoch nicht nur dabei, Energiekosten zu senken, sondern schont auch die Umwelt, da durch die Sanierung weniger CO2 ausgestoßen wird. Außerdem wird der Gebäudewert gesteigert.

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